6. Hessischer Honigtag

26. Oktober 2014: 6. Hessischer Honigtag in Langen.

Nach dem Hessischen Honigtag 2010 in Friedberg war dieser Honigtag mein zweiter. Damals war ich hauptsächlich zum Verkauf von Honig und Büchern abgestellt. Dieses Mal sah mein Tagesablauf etwas anders aus.

Direkt nach dem 1. Vorsitzenden des LHI durfte ich mein Grußwort halten. Ich glaube so viele positive Rückmeldungen auf mein “Geschwätz” hatte ich vorher noch nie bekommen. Scheinbar gefiel den Leuten mein persönlicher Bezug zum Honigtag und zur Honigprämierung. Insbesondere mein “Nähkästchen-Geplaudere” wie es vor den Tagen der Honigeinsendung beim Herrn Kassenführer des LHI zuhause zugeht. Denn natürlich ist der Honig aus der Imkerei Ruppel regelmäßig dabei.

Bei der Honigprämierung werden die von den Imkern eingesendeten Proben ihrer Ernte untersucht. Es wird eine optisch-sensorische (Geruch, Geschmack, Aufmachung und dgl.) und eine chemische-physikalische Prüfung durchgeführt. Bei dieser wird der Honig auf chemische Rückstände (zum Beispiel Pflanzenschutzmittel) geprüft. Außerdem werden Wassergehalt und Invertasegehalt bestimmt. Es handelt sich also um eine gründliche und kostengünstige Methode für jeden Imker, die Qualität seines Honigs zu überprüfen.

Als Hessische Honigkönigin durfte ich mit dem Vorstand des Landesverbandes und Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser die Auszeichnungen übergeben. Besonders hat mich dabei natürlich die Übergabe an meine Eltern gefreut.

Preisträger der Imkervereins Friedberg und Umgebung

v.l.n.r.: 2. Vorsitzender LHI: Lothar Wehner, Preisträger Bernd Zerb, Anna-Lena I., Preisträger Petra und Ernst Ruppel (a.k.a. Kassenführer LHI), 1. Vorsitzender LHI Manfred Ritz

Offizieller Bericht

Dieser Beitrag wurde unter HoKö, Veranstaltungen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.